Reiserückblick – Frankfurt

Frankfurt ist …
eine Business-Stadt und das merkt man sofort in allen Zügen der Stadt.

Frankfurt war …
heiß, einfach nur abartig heiß. Ich hatte das Vergnügen genau dann in der Stadt zu sein, als Deutschland die Hitzewelle erfasst hat und es dort mehr als 37 Grad im Schatten hatte.

Was man in Frankfurt bei 37 Grad macht …
in den Palmengarten gehen, die Füße ins Wasser hängen lassen und versuchen den restlichen Körper so wenig wie möglich zu bewegen.

Habe ich sonst wirklich nichts gesehen?
Ehrlich gesagt habe ich wirklich nicht viel gesehen, auf dem Weg zum Palmengarten bin ich einmal durch die Innenstadt gelaufen und habe mir all die riesigen Gebäude angeschaut. Am Abend bin ich dann über das Museumsuferfest gebummelt und habe mir die herrliche Skyline angeschaut.

Das Beste an Frankfurt …
War es eine langjährige Bloggerfreundin endlich einmal in echt zu Treffen. Direkt am ersten Tag meines Frankfurt-Aufenthalts sind wir zusammen ein Eis essen gegangen und haben das ein oder andere Stündchen miteinander geplaudert. Ich weiß nicht wie lange wir uns nun schon kennen, aber auf drei oder viere Jahre sollten wir mittlerweile mit Sicherheit kommen. Verrückt, das zwei Menschen die sich so fern wie wir es sind, es wirklich geschafft haben über eine so lange Zeit den Kontakt zu halten und es dann dieses Jahr sogar zu einem Treffen gebracht haben. Wahnsinn – Danke dafür das du mich schon so lange durch mein Leben begleitest! Ich weiß gar nicht was ich sagen soll, daher wähle ich das Wort das am besten passt: Danke!
(Solle sie etwas dazu schreiben, verlinke ich das selbstverständlich)

Ein Wort zur Unterkunft
Ich war in der Jugendherberge in Frankfurt, preiswert und nett. Das Museumsuferfest hat man leider die ganze Nacht lang gehört, aber ansonsten kann ich mich auch hier nicht beklagen.

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