Something about me

Da das oberflächige bzw. die „Eckdaten“ im vorherigen Beitrag mehr oder weniger gut erklärt wurden, möchte ich euch in den folgenden Tagen und Wochen vor allem mehr von meinem Inneren zeigen, da für mich die inneren Werte, deutlich, die Äußeren übertrumpfen.

Here we go 🙂

#0 Beschreibe dich mit einem Wort:

Gegenteil.

Es gibt kein Wort das mich besser beschreibt als dieses, da ich in allem was ich mache sowohl das eine Ende der Skala, als auch das andere erreiche. Ich kann der freundlichste Mensch auf Erden sein, genauso kann ich aber auch eine Bestie des Teufels sein; ich bin Niveau und Sinnlosigkeit in meinem. Dünn aber Unsportlich. Geistreich aber auch schwachsinnig. Tiefsinnig und oberflächlich.

Ich bin oft ein Spiegelbild meines Gesprächspartners, welches sich versucht perfekt an ihn anzupassen ohne, dass ich dabei (eine) meine(r) Identität(en) verliere.

Gegenteil wird auch von meinem Namen beeinhaltet: Thunny

Gesprochen wird es wie „Sunny“ – sonnig, aber genauso enthält es auch einen Teil von ‚thunder‘ Donner oder eben thunny – ‚donnrig‘ (falls es sowas gibt). An manchen Tagen bin ich eine leuchtende Sonne und verstrahle Licht so weit das Auge reicht und an anderen Tagen wiederum bin ich so düster und finster wie der Schlund der Hölle selbst.

Mehr mag ich für das erste eigentlich gar nicht sagen. Die nächsten Tagen werde ich täglich auf eine Frage eingehen. Diese soll euch ein wenig ein Bild von mir verschaffen, bevor ich dann zu allem möglichen komme.

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